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Familienhund, was ist das?
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ABENN
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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 19:35    Titel: Familienhund, was ist das? Antworten mit Zitat

ich möchte gern den titel "familienhund" definiert haben.
was versteht ihr darunter.
.rasse
.charakter
.geschlecht
.arbeitsanlagen, wenn vorhanden welche?
oder nichts davon sondern etwas gaaaaaanz anderes......

wir nehmen das wort familienhund so gelassen in den mund..........und ich habe den eindruck jeder versteht etwas anderes darunter und eine andere rasse

mfg
abenn

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huetefuchs
Site Admin


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 10960

Wohnort: Niedersachsen

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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 20:08    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ein  Familienhund  ist ein Hund, der so ist, wie  die Familie , in der er in ihren Lebensumständen lebt,   ihn "gebrauchen" kann !

....kürzer  kann ichs nicht formulieren ....


LG
Dietmar

_________________
Wo  kämen  wir  hin, wenn jeder  sagte: "Wo kämen wir hin ?"  ....und  keiner GINGE , um zu SCHAUEN, wohin wir  KÄMEN , wenn wir denn GINGEN !

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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 20:08    Titel: Re:


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Chica



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Anmeldungsdatum: 22.03.2009
Beiträge: 2262

Wohnort: Niedersachsen

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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 20:19    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Moin,


Wir sind hier in einem AH - Forum, aber einen Familienhund mache ich nicht
von der Rasse abhängig.
Vielmehr ist mir der Charakter bzw. das Wesen des Hundes wichtiger.
Auch innerhalb der gleichen Rasse gibt es wie wir wissen Unterschiede.
Der Hund, ob Rüde oder Hündin egal, muss zu der Familie passen, zu den Lebensumständen,
aber auch die Besitzer müssen zu dem Hund passen.
Arbeitsanlagen, nun ja, das hängt wieder von der Familie ab.....


Kurz, er muss als volles  Familienmitglied in und mit der Familie zusammen harmonisch
leben!


LG
Mara

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Angel
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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 21:03    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ich stimme Dietmar da vollkommen zu.

Es geht darum, wie die "Familie" lebt und was sie mit dem Hund vorhat,
unabhängig von Geschlecht, Alter und vor allem: Rasse.



Nathalie

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ABENN
Gast








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BeitragVerfasst am: 01.02.2010 22:29    Titel: Familienhund Antworten mit Zitat

mmmmhh....
frage falsch gestellt........
antworten unbefriedigend....

was sollte einen familienhund auszeichnen....

das er als familienmitglied, in einer familie lebt....ist ja eine menschliche sichtweise......die meisten hunde sehen das anders....

mfg
abenn

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Marco
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 08:31    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

ich stimme "abenn" zu. Bisher war keine Definition eines "Familienhund" zu lesen. Das das Zusammenleben harmonisch sein soll und der Hund passend sein soll, erklärt ja nur äußerst unkonkret, was ein Familienhund ist. Das passt auch auf den arbeitenden Hund beim Schäfer. Auch der lebt harmonisch in der "Familie" und er kann so "gebraucht werden"!

Schließlich will man vorher wissen, was man sich da in die Familie holt, damit es passt und harmonisch wird. Darum helfen uns nicht die Wunschvorstellungen, sondern nur konkretere Eigenschaften. Sagen wir also 'mal, wir haben eine halbwegs typische Familie mit 1-2 Kindern, vielleicht noch nicht ganz schulpflichtig, mindestens ein Elternteil arbeitet ganztägig. Die Wohnsituation kann sein Stadt oder Land,  Mietwohnung oder Haus. Bisher hatten die Leute keine Hundeerfahrung oder nur mit ganz einfachen Hunden. Worauf sollten diese Menschen achten, wenn sie einen Familienhund zu sich holen?

Was ist denn mit:

  • Temperament
  • Kinderlieb
  • Verhältnis zu anderen Hunden
  • Aggressivität
  • Stressresistenz
  • Agilität
  • Reizschwelle
  • Erziehbarkeit
  • Extrovertiert/Introvertiert
  • Kann alleine bleiben (2h, 4h, 8h)
  • ...
Kann man|jeder|diese Familie sich jeden Hund so zu recht biegen, dass es passt und harmonisch wird?

Lieben Gruß,
Marco

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Timmy
Gast








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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 08:54    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Marco hat Folgendes geschrieben:
Kann man|jeder|diese Familie sich jeden Hund so zu recht biegen, dass es passt und harmonisch wird?



Moin Marco,

ich behaupte jetzt schlicht und ergreifend einfach mal ja - WENN - ja wenn
die Grundeinstellung dieser "Familie" stimmt. WENN die Leute bereit sind
sich mit den Bedürfnissen ihrer "erwählten Hunderasse" auseinandersetzen.
WENN sie sich ehrlich beantworten, ob sie dem Hund gerecht werden können,
WENN sie den Hund als Individuum ansehen und ihn so nehmen und "formen"
wie es seiner Art entspricht.

Und DA ist für mich bei vielen ein großes MANKO........der Hund ist nämlich
das Ergebnis dessen, der hinten an der Leine hängt.......unabhängig von
der Rasse. Vielleicht sollte man schlichtweg auch mal sagen, dass sich nicht
jeder, der den Wunsch nach einem Hund verspürt als geeigneter Halter
erweist.

LG

Martina

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ABENN
Gast








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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 09:36    Titel: Familienhund Antworten mit Zitat

hi
richtig marco, die definition fehlt....... stimmt der begriff "familienhund" ?! oder vereinfacht er einfach......angepasst an unsere "mediengeschädigte" ansicht....

marco...es sind zu viele "Wenn`s......"
(hätte der hund nicht hingeschi....... hätte er auch den hasen gefangen)

gibt es den "angeborenen", "garantierten" familienhund überhaupt??


mfg
abenn

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Marco
Gast








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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 10:22    Titel: Re: Familienhund Antworten mit Zitat

Moin Abenn,

ABENN hat Folgendes geschrieben:
gibt es den "angeborenen", "garantierten" familienhund überhaupt??

Nun, viele Rassehund-Züchter behaupten das jedenfalls (siehe z.B. Familienhunde-Info). Mir ist als Negativbeispiel auch der Kromfohrländer in Erinnerung geblieben. Da steht im Rassestandard: "gegenüber Fremdpersonen zurückhaltender Begleit- und Haushund", was dann dann dazu geführt hat, dass viele dieser Hunde ängstlich und defensiv aggressiv wurden (sind). Das zeigt wie unsinnig das teilweise ist, was heutzutage in Rassestandards steht...

Einige der Eigenschaften, die einen Familienhund auszeichnen, sind sicher dem züchterischen Einfluß zugänglich. Aber das wird alles nix, wenn die Einhaltung von Rassestandards auf bloßen Shows kontrolliert wird und die Formulierungen so schwammig, nebulös und unprüfbar bleiben.

Lieben Gruß,
Marco

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ABENN
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 11:39    Titel: Familienhund Antworten mit Zitat

hi marco, damit habe ich auch mein problem.....

diese sogenannten Züchteranpreisungen "absoluter familienhund" für eine populäre jagdhundrasse (labrador/retriever)
......
führen dazu das sich leutchen solche hunde anschaffen und dann völlig von den socken sind wenn man ihnen sagt das es jagdhunde sind......

wenn sie sich ein auto kaufen...informieren sie sich genauer......aber ein hund wird im schlimmsten fall auf dem polenmarkt "gerettet".........

....nein, der züchter hat gesagt es ist ein familienhund!

die tierfilme (über hunde, katzen, pferde, wale) haben zu diesen verkorksten ansichten ihr übriges getan......
lassie, kommisar rex ectr. (mediengeschädigt/bild gebildet)

"hundkatzemaus" mit ihren züchterporträts: da geht mir der hut hoch..... unqualifizierter gehts kaum..

die andere seite ist ja, es wird das gezüchtet was man verkaufen kann....wenn das image der rasse stimmt...bekommt das arme tier das edikett "familienhund" an die backe geklebt und schon stimmt es...

den familienhund als rasse oder indivitium gibt es nicht.... familienhund ist eine qualifikation....in der viel arbeit für die besitzer drin steckt...... und das nicht zeitlich begrenz (in einem kurs) sondern so lange die lebensgemeinschaft besteht..... für den hund ist es ja erstmal eine zwangsgemeinschaft.... er kann sich in der regel seine besitzer nicht aussuchen... und da liegt die verantwortung beim verkäufer/züchter, wenn man den eindruck hat es paßt nicht ..... dann wird nicht verkauft..

MfG
abenn

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Angel
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 12:10    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Wenn ich eure Antworten so lese und mir vorstelle, ich sei KEIN Hundebesitzer mit Hundeerfahrung, müsse man ja glauben, dass es kaum einen familientauglichen Hund gäbe.

Bin ich "Neuling" in der Hundewelt, habe ich doch dennoch gewisse Erfahrungen in meinem Leben gemacht.
JEDER Hundebesitzer (ob neuer, oder schon mal einen Hund gehabt) hat doch gewisse Vorstellungen.
Wie soll der Hund aussehen, welche Rasse / oder Mischling, Größe, Gewicht... etc.
Das sind doch alles subjektive Meinungen / Vorstellungen.

Ich kann doch jemanden, der auf große Hunde "abfährt" nicht von einem zB Schäferhund abraten, weil er kein "Familienhund" ist, weil er ein "Gebrauchshund" ist. Und dann am Besten zu nem Cotton de Tulear raten.
DAS funktioniert so auch nicht.

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Angel
Gast








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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 12:11    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Zitat:


familienhund ist eine qualifikation



wenn es so ist... kann diese Qualifikation nicht JEDER Hund erreichen??

SOFERN die Besitzer den Willen dazu haben ??

Dass ein Hund eine lebenslange Aufgabe ist (ein Hundeleben) steht ja wohl außer Frage.
Wenn wir jetzt darüber diskutieren wollen, dass sich viele Hundebesitzer dessen NICHT bewusst sind, kommen wir nie zu einem Ergebnis!

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huetefuchs
Site Admin


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.09.2006
Beiträge: 10960

Wohnort: Niedersachsen

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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 12:12    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

...jaaa  Ihr Lieben,  was  wollt Ihr denn jetzt hören  ???**gg -  

Woher  soll ich denn meine "Kenntnisse"   beziehen, die mich über Allgemeinplätze hinaus  zum Beispiel verschiedene Rassen
gegeneinander  in puncto "Familieneignung"  abwägen lassen könnten ?
Marco  hat  anderweitig geschrieben,  dass   'eine Schwalbe  bekanntlich keinen Sommer mache'  ,  man also  von einem Exemplar
einer Rasse  KEINE  Schlüsse  aufs Ganze ziehen dürfe  ...  RICHTIG (!) ....  aber  ....  WIEVIELE  müssens  denn SEIN,  um ne gewisse
Repräsentativität herzustellen ???  5 ......  oder  10  .....   oder  50 ....noch mehr  ?  
Die einzigen QUELLEN  im literarischen Sinne, die wir haben,  SIND die Rassebeschreibungen ,  die weit verpöhnten  ,  aber
DENNOCH  ebensoweit verinnerlichten !   Wenn  Marco  also  etwa  einem Gesprächspartner  NICHT  zu einem Altdeutschen
als  vierbeinigem Familienzuwachs  rät,  dann  bezieht  er  doch  seine GRÜNDE  dafür ....  entweder aus der Anschauung
weniger "Schwalben"  ....ODER   aber  aus  einer Verallgemeinerung der AH-Eigenschaften,  .....   und DIE  (sorry)  , NENNT man
nun mal "Standard"  oder Rassebeschreibung  (ob sie nun  auf Papier  oder in unsern Köpfen existiert!).    Andere Quellen
HAT  auch  Marco  NICHT !

Und   DAS  ,  was  wir  hier in diesem Thread  verfolgen,   ist doch quasi  eine "Standardisierung"  des Familienhundebegriffs !
Wir wollen   aus  einzelnen Kriterien des  Wesens  und der körperlichen Verfasstheit  von Rassen  DIE  benennen,  die einen
möglichst idealen  Familienvierbeiner  ausmachen -   nichts  anderes  macht  jeder Rassestandard  -  er beschreibt die Eigenschaften,
die eine Rasse (...und nicht die Einzelschwalbe)  in  deutlich mehr als dem Durchschnitt  mitbringen soll  oder mitbringt !
Sofern man  solche Standards   nicht als das Evangelium  an sich,   sondern  als  ZÜCHTERAUFTRAG  ,  ja  auch als
Kontrollinstrument  ....als   "Erfolgskontrollinstrument"  betrachtet,   kann ich dem nichts Negatives  entnehmen.  Es  MUSS
solche  Richtlinien geben ,  wenn es  "Rassen"   geben soll !
Wie  sie  im einzelnen ausgestaltet  sind ,  ist  eine andere Frage  ....  solange eine gewisse Ethik  und die Vernunft  einen Standard
"regieren"  ,  bleibt  für die immer wieder konstatierten "Abartigkeiten"   eigentlich wenig Raum.

....das  vorneweg ...


Ein Hund ist kein Meerschweinchen   und auch kein Lamm  ....   ein Hund ist ein Raubtier !   Wer  behauptet,  von seinem Hund
ginge  auch nicht die geringste Spur  von "Restrisiko"   aus,   der lügt sich selbst in die Tasche  ;  dieses Restrisiko  ist NICHT (!)
rasseabhängig ,  es liegt in der Natur   des Hundes .  Es  gibt  auch Katzen, die  nicht unerheblich "kratzen"   und  beißen   .....
selbst  Karnickel   beinhalten  ein Restrisiko......
Das  Restrisiko  ist   zielgruppenabhängig     und  so  unterschiedlich die Ziel"familien"  , so unmöglich erscheint es mir auch,
konkrete Rasseempfehlungen zu geben.  Dass  ein Dobermannrüde aus schlechter Haltung  nicht unbedingt in nen Haushalt mit
nem Kind im Krabbelater  neu hinzugeholt werden sollte   und  andere Extreme  mehr,  sagt wohl jedem die Vernunft.

DIE  ...also  die Vernunft  ....  ist übrigens  einer der besten Ratgeber,  wenns um Hunde geht ! ....deshalb mein "Voting"  ....

kurz und knapp:

mittelgroßer Hund, der notfalls noch für die Hauptbezugsperson "tragbar" ist (<30kg)
menschenzugewandte Rasseorientierung  (also kein Jagdhund (Weimaraner,DD...usw.) ,  kein Terrier....)
züchterisch bewirkte Ausgeglichenheit des Wesens ...keine Extreme in den von Marco genannten charakterl. relevanten Punkten

(Einige der Punkte von Marco   sind allerdings ERZIEHUNGSsache  ...und nicht rassetypisch festzumachen.)

MEHR   .....    kann man eigentlich  nicht  sagen   ....  ABENN   hat   Recht  :
Ein "Familienhund"   ....IST EIN GEBRAUCHSHUND  !!   ....und zwar einer,  an den  Anforderungen  gestellt werden, die manchmal "nicht
von schlechten Eltern"  sind  .....  insofern  liegts  an jedem Einzelnen,   sich den Hund "passend"  zu  gestalten.  

LG
Di.












....und  damit das hier noch ein bischen "spannend"   bleibt  ,  leg  ich noch eins drauf   .....
man KÖNNTE   mir nach meinen Kriterien  von oben  jetzt  vorhalten :  "Ja  dann sag  doch gleich :  Deutscher Schäferhund  oder gar  Altdeutscher Fuchs !"....

Dazu  ...ein glasklares JA !

Ich sehe  in beiden Rassen  nämlich  das "Potenzial"  was nötig  ist (!) ,  aus  nem x-beliebigen Hund  ein brauchbares Familienmitglied  sich zu ERARBEITEN !

Ich setze  voraus (!!) ,  und  das  sollte  man bei jeder "Empfehlung"  dieser Art TUN,   dass wir  es NICHT  mit  völlig ignoranten  "Interessenten",
sondern  mit  Lernwilligen   ....oder  sogar  schon hundeerfahrenen Menschen  im Haushalt  zu tun haben !

Wenn ich manche  "Bedenken" , die ja nicht nur  hier  geäußert  werden  ,  mal auf mich persönlich beziehe , komme ich zu dem Schluss,
dass ICH  ...eigentlich denkbar ungeeignet  für die Hundehaltung  bin ! .....  schon GAR NIEMAND  (!)   hätte mir JE  ne DSH - oder ne AH-Leine
in die Hand drücken dürfen  !  .....
Mit Gewalt  hätte man mich  von den Zwingern der DSH   und vom gelben Geburtshaus  von Lara  wegschleppen MÜSSEN ,   wenn  (!!)  ja -
WENN   die Bedenken   ne gewisse Mindestrelevanz besessen HÄTTEN !

....  und DEN letzten Konjunktiv  kann ich mir nicht verkneifen   ....   es   WÄRE  damit  der "Szene"  vermutlich einiger "Wirbel" erspart geblieben ...**lach  



...in diesem Sinne  ...
immer schön locker bleiben  ....
selbst der völlig verstockte "hf"  hats  irgendwann richtig gemacht  ...

_________________
Wo  kämen  wir  hin, wenn jeder  sagte: "Wo kämen wir hin ?"  ....und  keiner GINGE , um zu SCHAUEN, wohin wir  KÄMEN , wenn wir denn GINGEN !

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ABENN
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 23:10    Titel: Familienhund Antworten mit Zitat

hi angel,
fast jeder hund eignet sich zum "familienhund" (ich hasse den begriff)
denn er lebt gern in einem rudel/familenverband.......n u r... in seinem natürlichen sozialiem rudel (unter hunden) versteht
er die laut- und körpersprache,
wenn er mit uns anfangs zusammen ist versteht er nüscht.
und es obliegt u n s, hündisch zu lernen.... damit wir konfliktarm kommunizieren können....
das ist der urkonflikt....das ist uns zuerst nicht bewußt und überfordert viele....
familienhund heißt landläufig.....keine arbeit...kein aufwand...keine konflikte....

ich habe es bis zum erbrechen in meiner huschu durch und in meinem hu-verein......
das muß alles in drei wochen gelöst sein.....es geht bei der hundenanny auch....das hab ich im fernsehen gesehen....oder ich guck immer die tiersendungen....ich weiß bescheid.... ich hab bücher.....ich hab bücher von der rasse....der soll nur nicht so an der leine ziehen....der soll nur kommen wenn ich ihn rufe..


ich hab ´nen dicken hals und wenn sie die leine richtig halten können....bleiben sie weg..jetzt können wir alles..


gut lassen wir das mit dem familienhund......

auf jedem fall sind die a.a.h.`s bestens geeignet.... wie jeder andere auch....auch terrier und jagdhunde
(wenn ich sie ausreichend geistig beschäftigen kann...)
mfg
abenn
p.s. der hund soll in jedem fall(auf biegen und brechen) familientauglich sein....wie wenige von uns schaffen das....

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Angel
Gast








Offline
BeitragVerfasst am: 02.02.2010 23:36    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Eben, es liegt an UNS... an uns MENSCHEN den Hund zu verstehen.

Ganz ehrlich??
Würde ich kein Agility machen, würde ich auch keinem Verein beitreten.
Hätte ich dann ein Problem, würde ich es genauso machen.
Wenn mir Freunde/ Familie/ Bekannte nicht helfen können, die im näheren Umfeld sind und vllt. Ahnung von Hundehaltung haben, würde ich auch zur HuSchu gehen... mir bei dem Problem helfen lassen und wenn´s "okay" ist, wieder wegbleiben.

So HuSchu´s sind ja auch nicht gerade günstig.... warum also, wenn FÜR MICH nicht nötig, länger bleiben, als es muss??

Zitat:


der hund soll in jedem fall(auf biegen und brechen) familientauglich sein....wie wenige von uns schaffen das..


wer sagt denn so etwas?? Auf biegen und brechen???

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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 23:36    Titel: Re:


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